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Flexible Layouts

Die Digitalisierung betrifft Mensch und Gesellschaft als Ganzes. Sie zeigt erste Muster ihrer transformativen Kraft. Etablierte Geschäftsmodelle stürzten schneller als die Analysen und Erklärungen für die Quartalskonferenzen diese Entwicklungen erklären mögen. Die Verwerfungen in den herrschenden Vorstellungen (mentalen Modellen) werden sichtbar. So ganz klar und einfach ist nicht mehr zu wissen, wie die Welt zu sein hat und funktionieren müsse. Selbstverständliches wird in Frage gestellt und erfolgreiche Geschäftsmodelle (z.B. von TAXI über UBER zu BLOCKCHAIN) und Lösungen von der Seite angestoßen, so dass sie nun “verrückt” sind. Sie tragen nicht mehr. Aber wo geht es hin? Wie wirkt es sich aus?
Umfragen dazu sind nicht sehr hilfreich. Der Fisch in der Badewanne freut sich am Strudel. Unwahrscheinlicher erkennt er die kurz bevorstehende Trockenheit. Es ist Zeit, die Flossen und Kiemen abzulegen und sich Lungen, Arme und Beine zu entwickeln. Die digitale Revolution fordert die Evolution im #cultureCODE.

Die neuen Welten bieten ungeahnte Möglichkeiten. Sie stiften aber auch gehörig Verwirrung: Die Vielfalt an umsetzbaren Lösungen nimmt zu. Für und mit den Kunden neu denken. neu kombinieren, neu verbinden. Orientierung und Sicherheit bieten, das kann das Leben leichter machen.

balnace in der +zone

Built-In Social Links

Die Digitalisierung des Lebens wird unterschätzt. Im Guten, wie im Schlechten. Wir verstehen ihren tatsächlichen „Impact“ noch nicht. Die potentiellen Wirkungen von Automatisierung, Algorithmen und Vernetzung liegen außerhalb des Lösungs-Horizonts. Die Wahrscheinlichkeit, dass das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben etwa so bleibt, wie es ist, ist gering. Gerade im politischen Bereich ist ein Verständnis verbreitet, das gerne interpoliert („schnellere Pferdekutschen“), aber sich kaum um disruptive Nebenwirkungen („selbstfahrende Autos in Uber-ähnlichen oder Blockchain-Strukturen) sorgt. Das liegt weniger im intellektuellen Unvermögen, dafür mehr im Unbehagen mit Unbestimmtheit umzugehen. Bürger, Mitarbeiter, Presse verlangen Klarheit und Transparenz, Orientierung und „Verlässlichkeit“. Dinge, die in zunehmend vernetzten Gesellschaften nicht in dieser Weise mehr zu leisten sind. Marketing und PR, Basta-Politik und „Expertokratie“ treten an Stelle von Diskussion, Exploration und Reflexion. Die Forschung über Entscheidungsfindung und Verhaltensökonomie bestätigt: Keine wirklich gute Lage für kluge Entscheidungen. Wir brauchen mehr Intelligenz in der Digitalisierung.

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Soziales Design + Research

Hier bietet uns die Digitalisierung eine neue Werkzeugkiste an. Es ist klug, sich die Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was wir damit tun können und wie ein eleganter Umgang damit aussieht.
Die neuen Möglichkeiten lösen zwar nicht das Komplexitäts-Problem, aber verbessern nachweisbar die Qualität von Entscheidungen. Sie unterstützen uns bei der raschen Simulation und dem Analysieren von Mustern. Sie könnten öffentliche Diskussionen mit Fakten-Szenarios, die sich dynamisch regulieren lassen, bereichern.

Dabei eröffnen sich nicht nur technische und wirtschaftliche Chancen; genauso ergeben sich neue Möglichkeiten, kluge Umfelder für eine lebenswerte, lokale und regionale Welt zu gestalten. Gerade in der Kombination technisch-wirtschaftlicher Intelligenz mit sozialer und politischer Begründung liegen neue Lösungs- und Geschäftsmodelle, die auch gesellschaftlichen Wert und Innovationspotential schaffen.  Deshalb: soziale Intelligenz in die Digitalisierung bringen.

 

Service, Research und Redaktion

CoCreation + Dialog: Wir designen Lösungen im Dialog. Beratung, Sparring. Workshops.

Research + Reports: Wir recherchieren für Sie und erstellen Reports + Studien.

UpDate + Redaktion: Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Exploration + Prototyping: Mit ReaLExperimenten und Hybriden erkunden wir neue Möglichkeiten und deren Bedingungen.

Impuls + Tours: Diskurse, Szenen und Serien in SalonFormaten, Lectures, Ausstellungen und Reflexionen.

 

„Jeder hält die Grenzen des eigenen Gesichtsfelds für die Grenzen der Welt.“
Arthur Schopenhauer

 

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